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Preußische Urmesstischblätter
Topgrafische Aufnahme des gesamten Staatsgebietes Preußens.
Die Herstellung der Preußischen Urmesstischblätter begann 1822 für das gesamte Staatsgebiet Preußens.
Die handgezeichneten mehrfarbigen Originale befinden sich heute in der deutschen Staatsbibliothek in Berlin und dienten als Grundlage für die Generalstabskarte 1:80.000; sie waren nicht für eine Veröffentlichung vorgesehen.
Mit der Instruktion für die topographischen Arbeiten des Königlich Preußischen Generalstabes von 1821 und mit den Erläuterungen zu den Musterblättern für die topographischen Arbeiten des Königlich Preußischen Generalstabes wurden inhaltliche und gestalterische Festlegungen getroffen.
Für kolorierte Waldflächen wurden dabei erstmals die bis heute angewendeten Signaturen eingesetzt.
Die Ur-Messtischblätter markieren den Anfang der topographischen Kartographie, die sich in verschiedenen Etappen weiterentwickelt hat, aber bis heute auf diesen Wurzeln basiert.
Die Preußischen Urmesstischblätter besitzen den gleichen Blattschnitt wie die Kartenblätter des aktuellen topografischen Kartenwerkes 1:25.000.

Beispielausschnitt

Beispielkarte

 
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